Tests


Funktioniert Radionik überhaupt?

Ist das alles nur Einbildung oder vielleicht sogar Betrug?

Gibt es auch irgendwelche objektive und reproduzierbare Nachweise - und eben nicht nur subjektives Fühlen oder Schmecken, oder solch triviale und fragliche Nachweise wie Biotensor, Pendel, EAV, Kinesiologie... ? - um es überspitzt zu formulieren.


Diese Fragestellungen sind mir seit vielen Jahren bekannt, und ich habe immer nach einem reproduzierbaren, sehr einfachen und billigen Nachweis der Wirksamkeit der Radionik gesucht, der von Jedermann nachvollzogen werden kann.

Es geht wohlgemerkt nur darum, zu beweisen, dass ein radionisch informiertes Produkt andere Eigenschaften aufweist, als ein nicht informiertes der gleichen Art.

Da ich mich seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit der Optimierung von Wasser, Getränken, Lebens- und Nahrungsmitteln beschäftige - unter anderem auch mit der Veränderung von Kochsalz, um ein Nitrat- und Nitritfreies Pökelsalz zu schaffen - kam mir die Idee mit Kochsalz zu experimentieren, da dieses in jedem Haushalt verfügbar ist, und nur wenige Cent kostet.

Ich begann also mit Kristallisationsversuchen von Kochsalzlösungen, da Kristallwachstum eine sehr empfindliche und sensible Nachweismethode für Veränderungen von Salzlösungen ist. Um es kurz zu machen - es funktioniert!

Es funktioniert sogar wesentlich besser als von mir erhofft. Der ursprüngliche Gedanke war die Unterschiede unter dem Stereomikroskop darstellen zu können, doch das bloße Auge und etwas Geduld reichen dazu aus!

Nachdem ich mit verschiedenen Sorten und Konzentrationen Versuche mit den REAQUA-Stäben angestellt habe, möchte ich Ihnen hier einige der Ergebnisse vorstellen, und Ihnen eine leicht nachvollziehbare Anleitung geben.

Man benötigt eine ca. 15 -20% ige Kochsalzlösung. Salzsole(ca. 26%) geht natürlich auch, allerdings sind die Unterschiede nach abgeschlossener Kristallisation nicht so deutlich. Gute Ergebnisse erhält man, wenn man einem Teil Salzsole etwas weniger als die gleiche Menge Wasser hinzufügt(= ca. 15%) Die Lösung sollte mit Quellwasser oder einem handelsüblichen stillen Wasser angesetzt werden. In der Apotheke besorge man sich eine 30 - 50ml Flasche mit Glaspipette und Gummisauger. Die Tropfen dieser Pipetten haben die optimale Größe. Wenn die Tropfen zu klein oder zu flach sind ist das Ergebnis nicht so deutlich, aber in jedem Fall zu erkennen. Ferner benötigt man einige saubere, einfache Objektträger – auch diese können in der Regel für wenig Geld in der Apotheke besorgt werden. Es müssen immer neue Objektträger verwendet werden, da jede Verunreinigung den Kristallisationsprozess verändern kann. Ferner nur am Rand anfassen, damit keine Fingerabdrücke das Ergebnis beeinflussen.

Sofern man wie ich einen REAQUA-Stab testen möchte, muß dieser einige Stunden im Zimmer gelegen haben, damit die Temperatur des Stabes der Zimmertemperatur entspricht! Die Kontrolle muss mindestens einen Abstand von 1 Meter zum Stab aufweisen. Die Ergebnisse einer auf dem Tisch liegenden Kontrolle entsprechen denen, als hätte die Kontrolle auf einem nicht informierten Stab gelegen! Es versteht sich von selbst, daß Test und Kontrolle zur gleichen Zeit erfolgen müssen.

Man legt jetzt einen Objektträger auf den Stab und den anderen im entsprechenden Abstand davon auf den Tisch. Mit der Pipette gibt man pro Objekträger 3 Tropfen Salzlösung darauf – jeden Tropfen separat. Bei 3 Tropfen hat man immer ein deutlich sichtbares Ergebnis – auch wenn mal ein Ausreißer dabei sein sollte.

Ab jetzt benötigt man nur noch Geduld. Je nach Zimmertemperatur beginnt der Kristallisationsprozess nach ca. 2 Stunden, und es empfiehlt sich dann die Objektträger im Abstand von ca. 10-15 Minuten zu beobachten. Denn je nach Salzlösung kann es sein, dass nach abgeschlossenem Prozess die Unterschiede mit bloßem Auge nicht mehr so gut zu erkennen sind, als während des Kristallisationsprozesses.


Die nachfolgenden Fotos dienen der Verdeutlichung des Ganzen:

oberer Bildteil = REAQUA, unterer Bildteil = Kontrolle


Die nachfolgenden Fotos zeigen einige weitere Beispiele diverser "anderer" Salzlösungen:

oberer Bildteil = REAQUA, unterer Bildteil = Kontrolle


Die nachfolgenden Fotos zeigen einen einfachen Versuch mit Schnittblumen:

links = Kontrolle, rechts = REAQUA

Auch dieser Versuch kann von Jedermann einfach nachvollzogen werden: Man besorgt sich ein Bund Schnittblumen und lässt diese ohne Wasser einige Stunden liegen - die Fotos stammen aus einem Extremversuch, bei dem die Blumen mehr als 20 Stunden kein Wasser bekamen. Dann teilt man den Bund möglichst gleichmässig auf (im Zweifelsfall die besseren zur Kontrolle verwenden). Man füllt 2 gleiche Vasen oder Gläser mit dem gleichen Wasser - und behandelt eines davon mit REAQUA. Anschliessend gibt man die Blumen hinein und wartet ab. Im REAQUA-Wasser erholen sich dieBlumen wesentlich schneller, verlieren ihr welkes und labberiges Aussehen und stellen sich früher und besser auf. Dies kann man beim Anfassen der Blätter auch sehr deutlich fühlen und hören! Nach einigen Tagen sehen die behandelten Blumen immer noch besser - grüner - aus, sind nicht so braun und verlieren auch nicht so schnell die Blätter.

Übrigens fand während des Versuchs bei der Kontrolle auch eine stärkere Verschiebung in Richtung sauren pH-Bereich statt!

Original - Wasser

 pH 8,17

Blumen - REAQUA

 pH 8,11

Blumen - Kontrolle

 pH 8,00


Das folgende Foto wurde am 29.12.2004 aufgenommen. Bitte beachten Sie die grüne Farbe der Seerosenblätter Das meiste braun auf diesem Foto stammt von herabgefallenen Blättern. Normalerweise sind die Seerosenblätter in dieser Jahreszeit überwiegend braun, dunkelbraun oder verfault! (In Kombination mit dem  RS-QS-KOI)

Der gleiche Ausschnitt - aufgenommen am 11.02.2005!

Klares, sauberes Wasser bis zum Grund(ca. 1,6 m tief) - ohne Filteranlage, am 04.04.2005.


Sofern Sie über sehr kalkhaltiges Wasser verfügen, können Sie folgenden Versuch nachvollziehen: Kochen Sie Wasser mehrfach(immer neues Wasser) im Wasserkocher ab. Es bildet sich eine Kalkschicht. Bei unbehandeltem Wasser bilden sich harte Ablagerungen,die sehr stark anhaften.Bei REAQUA -Wasser verändert der Kalk seine Struktur und die Ablagerungen lassen sich leicht wegkratzen - oder bei wenig Ablagerungen einfach wegwischen!


Was Sie in der Regel sehr deutlich wahrnehmen können, sind die Veränderungen bei Essig! Nehmen Sie zwei möglichst identische Schnapsgläser und füllen Sie diese mit dem billigsten Essig den Sie im Haushalt haben. Halten Sie einen Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Gläsern, und behandeln Sie eines davon einige Minuten mit REAQUA. In der Regel ist der behandelte Essig deutlich milder, fast trinkbar, brennt weniger in den Augen und riecht auch nicht so streng.


Ähnlich deutlich wahrnehmen kann man die Veränderungen bei Sprudel. Nehmen Sie zwei möglichst identische Gläser und füllen Sie diese mit Sprudel. Halten Sie einen Abstand von mindestens 1 Meter zwischen den Gläsern, und behandeln Sie eines davon einige Minuten mit REAQUA. Während der behandelte Sprudel deutlich weicher ist, und die Mundschleimhaut benetzt - den Durst löscht, erzeugt der unbehandelte Sprudel einen trockenen Mund - erzeugt Durst - und ist wesentlich härter.


Sofern Sie ähnliche Versuche mit Fruchtsaft unternehmen, werden Sie feststellen, daß dieser deutlich fruchtiger, voller und runder schmeckt, gegenüber dem unbehandelten Saft.


Hier noch ein älteres Beispiel:

Betrifft QUALITÄTSSIEGEL: Hier speziell für Rotwein optimiert!

Beachten Sie die unglaubliche Messwertveränderung von 1600% des Widerstandes !!!

V o r l ä u f i g e s   G u t a c h t e n
 
Untersuchungsobjekt: E*G*V Gütesiegel
                     von Rudolf Seibel
                         EDV-Beratung
                         ENERGETISCHE HEILMETHODEN
                         Oberdorfstr. 78
                         D-67580 Hamm, Deutschland
 
Objekt-Beschreibung: Es handelt sich um ein auf Radionik-Verfahren
                     basierendes "energetisch informiertes" Etikett.
                     Dieses Gütesiegel dient laut Hersteller zur
                     Neutralisierung von Schadstoffinformationen
                     in den verschiedensten Lebensmitteln.
 
Wie einigen Fachleuten sicher bekannt sein dürfte, werden Verfahren der
Radionik bereits seit Jahrzehnten in der medizinischen Diagnose und Therapie
sowie in der Landwirtschaft erfolgreich angewendet, obwohl bis heute noch
wissenschaftlich ungeklärt ist um welche Art von Schwingungen es sich handelt.
Dagegen wurden Nachweise ihrer Wirksamkeit aber schon häufig erbracht.
 
Das Ziel dieser Untersuchung war die Feststellung einer wie auch immer
gearteten Einflussnahme (oder auch Nichteinflussnahme) eines solchen
Siegels, nachfolgend E*G*V genannt - hier auf einen Tafelwein(Rotwein).
 
Dazu wurde die Leitfähigkeit (Leitwert) eines beliebigen Rotweins gemessen.
 
Die Messungen erfolgten mittels einer 0.75 l Wein-Karaffe und eines
elektronischen Gleichstrom-Widerstandsmessgeraetes mit Computer-Interface,
d.h. Umweg der Leitwertmessung über seinen Reziprokwert R (k-Ohm).
Die Versuche wurden, reproduzierbarer Ergebnisse wegen, mehrfach durchgeführt.
 
Die Messungen ergaben einen hochsignifikanten Abfall des elektr. Widerstandes
- was gleichbedeutend mit einem Anstieg des Leitwertes G (µS) ist -
sobald ein E*G*V Gütesiegel auf die Karaffe aufgeklebt wurde.
 
Die Erhöhung des elektr. Widerstandes bedeutet gleichzeitig - da es sich ja
hier um eine Flüssigkeit handelt - die Zunahme der Ionen-Konzentration in
der Lösung bzw. der für den Ladungstransport (Elektronen) verfügbaren Ionen.
Außerdem bedeutet dies eine Änderung des Redox-Potentials der Flüssigkeit.
 
Die Messungen zeigen also eindeutig die Beeinflussung
des Weines durch die Einwirkungen des E*G*V-Siegels.
 
Weiterhin können wir sagen, daß eine Erhöhung der inneren chem.
Energie und gleichzeitig der Ionen des Wassers stattfindet.
 
Versuchsweise Geschmacksblindtests mit mehreren Testpersonen (Laien) ergaben
eine (subjektive) Geschmacks-Verbesserung zwischen (un-) und behandeltem Wein.
 
Eine detaillierte Analyse kann sicherlich die genaue Natur der
Struktur-Veränderung des Weines aufzeigen, ist aber kostenintensiv.
 
Eine typische Meßkurve mit Tafelwein liegt diesem vorläufigen Gutachten bei.
 
Vorläufiges Fazit:
 
Die postulierte EGV-Funktion kann wohl als wahrscheinlich angenommen werden.
 
Rodalben, 11. November 1996            (Bernd Molter)


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